Synology LiveCam: Verwandeln Sie ein altes Handy in eine Surveillance Station-Kamera

LiveCam ist die kostenlose App von Synology, die ein altes Smartphone in eine Surveillance Station-Kamera verwandelt. Sie zeichnet auf Ihrem NAS auf, übersteht Netzwerkausfälle und benötigt nur eine Gerätelizenz.

Die meisten Menschen haben ein funktionierendes Smartphone in einer Schublade liegen. Live-Kamera Die kostenlose App von Synology verwandelt eine dieser Kameras in eine vollwertige Surveillance Station-Kamera: Sie streamt auf Ihr NAS, speichert Aufnahmen auf Ihrem Speichermedium, löst Bewegungsalarme aus und wird in derselben Zeitleiste wie alle anderen Kameras angezeigt. Sie benötigen keine zusätzliche Hardware, kein Abonnement und keine weiteren Konfigurationen auf dem NAS.

Eines kostet es allerdings, und zwar genau das, wonach die meisten Leute suchen: ein funktionierendes Telefon. Live-Kamera Verbraucht genau wie eine herkömmliche Kamera eine Surveillance Station-Gerätelizenz. Dieser Leitfaden erklärt, was die App aufzeichnet, wie die Lizenzberechnung funktioniert, wann ein älteres Smartphone einer echten Kamera überlegen ist und welche Einschränkungen Sie kennen sollten, bevor Sie es auf etwas Wichtiges richten.

Das Missverständnis besteht darin, dass die kostenlose Verfügbarkeit von LiveCam und der kostenlosen Lizenz zwei unterschiedliche Dinge sind. Eine Synology-Lizenz berechtigt nicht zum Kauf einer Kamera, sondern zur Aktivierung eines Aufnahmekanals im Surveillance Station-Format auf Ihrem NAS. Ein sechs Jahre altes Handy belegt diesen Kanal genauso wie eine PoE-Dome-Kamera. Die gute Nachricht: Jedes NAS wird mit zwei dieser Kanäle ausgeliefert, die bereits bezahlt sind. Wenn Sie diese also noch nicht belegt haben, kostet Sie das Ausprobieren eines alten Handys tatsächlich nichts.

SynoPower Club – Anmerkungen zum Verkauf von Surveillance Station-Lizenzen

Was ist LiveCam?

Live-Kamera ist eine kostenlose mobile App für iOS und Android, die Ihr Smartphone als Netzwerkkamera bei Surveillance Station registriert. Nach der Kopplung verhält sich das Smartphone wie jedes andere Gerät im System: Live-Ansicht, geplante oder kontinuierliche Aufzeichnung auf NAS-Speicher, bewegungsaktivierte Ereignisse und Wiedergabe aus derselben Zeitleiste wie Ihre fest installierten Kameras.

LiveCam ist weder ein Trick zur Bildschirmspiegelung noch ein separater Cloud-Dienst. Die Videos werden auf Ihrem NAS gespeichert, unterliegen Ihren eigenen Aufbewahrungsregeln und sind dort wie alle anderen Aufnahmen durchsuchbar. Für die Einrichtung ist lediglich die Anmeldung am NAS über die App erforderlich – laut Synology ist auf der Surveillance Station-Seite keine zusätzliche Konfiguration notwendig.

Was es zu mehr als nur einem Spielzeug macht, sind die zusätzlichen Funktionen. Die Bewegungserkennung löst sofortige Benachrichtigungen aus. Mit der Schnappschusstaste lassen sich während der Aufnahme Standbilder aufnehmen. Die LED des Telefons dient als Aufhelllicht. Und ein Energiesparmodus hält den Bildschirm dunkel, bis das Gerät entsperrt wird – so wird der Bildschirm nicht unnötig beschädigt, wenn das Telefon während der Aufnahme im Regal liegt.

LiveCam vs. eine echte IP-Kamera: Was man tatsächlich aufgibt

Seien Sie sich dessen bewusst, bevor Sie Ihre Planung darauf ausrichten. Ein altes Handy ist in manchen Situationen eine durchaus brauchbare Kamera, in anderen hingegen eher ungeeignet. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Akkuleistung, den Wetterbedingungen und der Befestigung, weniger in der Bildqualität.

LiveCam läuft auf dem Handy.Dedizierte IP-Kamera
HardwarekostenNull – du besitzt es bereits.60–300+ USD pro Einheit
GerätelizenzEins, genau wie jede andere KameraEine (Synology-Kameras enthalten ihre eigene)
LeistungMuss ständig am Stromnetz angeschlossen bleiben; der Akku verschlechtert sich bei dauerhafter Ladung.PoE oder Netzanschluss, ausgelegt für 24/7
WetterschutzKeinerIP66/IP67 bei Außenmodellen
SichtfeldSchmale HandylinseWeitwinkel, oft 100°+
NachtsichtNur LED-FülllichtEchtes Infrarot
MontageWas auch immer du improvisierstGeeignete Halterungen, Manipulationssicherheit
ZuverlässigkeitEin Betriebssystem-Update oder eine Benachrichtigung kann es unterbrechen.Speziell entwickelte Firmware
Die Lizenzfrage ist diejenige, die die Leute überrascht: Die Eintrittskosten sind in beiden Fällen identisch.

Die Zusammenfassung ist einfach: Ein Smartphone eignet sich hervorragend für temporäre, netzbetriebene Aufnahmen in Innenräumen, sofern die nötige Hardware vorhanden ist. Für dauerhafte Aufnahmen im Freien, die Ihnen wirklich wichtig sind, ist es jedoch ungeeignet. Die meisten nutzen es daher für den ersten Zweck und kaufen sich für den zweiten eine richtige Kamera. Um einen umfassenderen Überblick über die Möglichkeiten des Pakets zu erhalten, klicken Sie hier: Surveillance Station: das All-in-One-Sicherheitssystem in jedem Synology NAS.

Was Sie vor dem Start benötigen

  • Ein NAS mit Surveillance Station. Jedes Modell, das das Paket unterstützt, ist geeignet; dies ist keine Funktion, die auf High-End-Geräte beschränkt ist.
  • Eine Ersatzgerätelizenz. Jedes Synology NAS wird mit zwei kostenlosen Gerätelizenzen ausgeliefert (Modelle der DVA-Serie enthalten acht). Sind beide bereits in Gebrauch, wird eine zusätzliche Lizenz für das Telefon benötigt.
  • Das Telefon und das NAS befinden sich im selben Netzwerk. Für die Einrichtung wird ein NAS-Konto benötigt, mit dem man sich anmelden kann.
  • Dauerstromversorgung für alle längerfristigen Anwendungen. Die kontinuierliche Videoaufnahme und das Hochladen von Videos verbrauchen mehr Akkuleistung als jedes Handy, daher sollte man ein Ladegerät in der Nähe bereithalten.
  • Ausreichend Stauraum und Platz für die Aufbewahrung von Gegenständen. Eine weitere Kamera erzeugt einen weiteren Datenstrom, der auf demselben Volumen landet.

Der zweite Punkt sollte zuerst überprüft werden, da er darüber entscheidet, ob LiveCam kostenlos ist oder nicht. Zählen Sie die bereits in Surveillance Station registrierten Geräte, bevor Sie etwas installieren.

LiveCam in 4 Schritten einrichten

Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten. Die unten beschriebene Reihenfolge sorgt dafür, dass die Lizenzprüfung vorgezogen wird, damit Sie nicht erst dann einen Mangel feststellen, wenn Sie das Telefon an einem ungünstigen Ort angebracht haben.

Prüfen Sie, ob Sie über eine kostenlose Gerätelizenz verfügen.

Öffnen Sie Surveillance Station auf Ihrem NAS und rufen Sie die Lizenzseite auf. Dort sehen Sie, wie viele Gerätelizenzen installiert und wie viele davon genutzt werden. Jedes NAS enthält zwei kostenlose Lizenzen, Modelle der DVA-Serie sogar acht. Falls bereits alle Lizenzen vergeben sind, benötigen Sie eine zusätzliche Lizenz, bevor Sie Ihr Smartphone hinzufügen können. Klären Sie dies daher, bevor Sie die App verwenden.

Installieren Sie die App und melden Sie sich beim NAS an.

Installieren Sie LiveCam aus dem App Store oder Google Play auf dem gewünschten Smartphone. Öffnen Sie die App und melden Sie sich mit einem NAS-Konto an, das über Surveillance Station-Berechtigungen verfügt. Verwenden Sie dazu die lokale IP-Adresse, solange Sie sich im selben Netzwerk befinden. Die Kopplung registriert Ihr Smartphone automatisch bei Surveillance Station – Sie müssen weder ein Kameramodell auswählen noch ONVIF- oder RTSP-Details eingeben.

Bestätigen Sie, dass das Telefon als Gerät erkannt wird, und legen Sie die zugehörige Aufnahmeregel fest.

In Surveillance Station wird das Smartphone nun wie jede andere Kamera in der Geräteliste angezeigt. Geben Sie ihm einen aussagekräftigen Namen und legen Sie das gewünschte Aufnahmeverhalten fest: kontinuierlich, zeitgesteuert oder bewegungsaktiviert. Hier bestimmen Sie auch die Speicherdauer, was wichtig ist, da ein Smartphone-Stream genauso viel Speicherplatz benötigt wie eine fest installierte Kamera.

Positionieren Sie es, schalten Sie es ein und testen Sie die Bewegungsalarme.

Platzieren Sie das Telefon an seinem endgültigen Standort, schließen Sie es an das Stromnetz an und aktivieren Sie den Energiesparmodus, sodass der Bildschirm bis zum Entsperren dunkel bleibt. Gehen Sie durch den Erfassungsbereich und vergewissern Sie sich, dass eine Bewegung aufgezeichnet und eine Benachrichtigung empfangen wird. Testen Sie die Wiedergabe in der NAS-Timeline, bevor Sie der Position vertrauen, nicht erst danach.

Benötigt LiveCam eine Surveillance Station-Lizenz?

Ja. Ein Telefon läuft. Live-Kamera Jedes Gerät benötigt eine Gerätelizenz, genau wie eine physische Kamera. Die Dokumentation von Synology macht es deutlich: Jedes mobile Gerät benötigt eine Gerätelizenz. Sie können die mit dem NAS gelieferten Standardlizenzen verwenden oder weitere erwerben.

Das verwirrt viele, weil die App kostenlos ist und das Handy ihnen ja schon gehört, weshalb es sich so anfühlt, als sollte sie nichts kosten. Die Regel ergibt Sinn, sobald man versteht, wofür die Lizenz tatsächlich gedacht ist. Mit einer Synology-Gerätelizenz erwerben Sie keine Kamera – Sie erwerben einen Aufnahmekanal in Surveillance Station auf Ihrem eigenen NAS. Egal, was diesen Kanal speist, ob eine PoE-Dome-Box oder ein sechs Jahre altes Mobiltelefon, es zählt gleich viel.

Die Rechnung ist also die bekannte. Zählen Sie die Geräte, die Sie aufzeichnen möchten, subtrahieren Sie die mit Ihrem NAS mitgelieferten Gratis-Lizenzen und kaufen Sie die Differenz:

SituationBenötigte Lizenzen
NAS mit 2 kostenlosen Lizenzen, 1 Telefon, keine weiteren Kameras0 — kostenlos
NAS mit 2 kostenlosen Lizenzen, 2 Kameras bereits vorhanden, Telefon hinzufügen1
NAS mit 2 kostenlosen Lizenzen, 4 Kameras plus 2 Telefone4
DVA-Serie (8 Stück kostenlos), 3 Kameras plus 1 Telefon0 — kostenlos
Die Lizenzen sind unbefristet und übertragbar, sodass eine für ein Handy gekaufte Lizenz später einer echten Kamera zugewiesen werden kann.

Die Pakete sind für ein, vier und acht Geräte erhältlich, wobei größere Pakete pro Kanal günstiger sind. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Paket Sie benötigen, finden Sie hier die vollständige Anleitung mit der Subtraktionsformel: Leitfaden zum Kauf von Synology- und Surveillance Station-Lizenzen.

Was LiveCam aufzeichnet und was nicht

Die App streamt Live-Videos an Surveillance Station und speichert sie gemäß Ihren Vorgaben auf dem NAS-Speicher. So bleiben die Aufnahmen erhalten, sind durchsuchbar und können wie bei jeder anderen Kamera exportiert werden. Die Bewegungserkennung sendet Ihnen sofort Benachrichtigungen, sobald sich etwas im Bild bewegt. Mit der Schnappschuss-Taste können Sie jederzeit ein Standbild aufnehmen, ohne die Aufnahme zu unterbrechen.

Der LED-Blitz des Telefons dient als Zusatzlicht und ist nicht mit Infrarot-Nachtsicht zu verwechseln – er beleuchtet einen kleinen Bereich in unmittelbarer Nähe und ist für jeden, der ihn betrachtet, deutlich sichtbar. Er reicht aus, um einen Türrahmen zu erkennen, aber nicht, um eine Einfahrt auszuleuchten.

Was fehlt, ist die tiefergehende Analyseebene. Funktionen, die auf kameraseitiger Verarbeitung oder der Hardware von Synology basieren – beispielsweise die in die BC- und TC-Serie integrierte KI-Erkennung –, bietet ein herkömmliches Mobiltelefon nicht. Wenn die Personen- und Fahrzeugerkennung der Hauptgrund für die Installation ist, ist dies eine Hardware-Entscheidung, keine App-Entscheidung.

Die Bewegungserkennung selbst sollte optimiert werden, anstatt die Standardeinstellungen beizubehalten. Die gleiche Empfindlichkeits- und Zonenlogik gilt hier wie bei jeder anderen Kamera: So richten Sie die Surveillance Station-Bewegungserkennung ein.

Edge-Aufnahme: Warum die Aufnahme auch bei WLAN-Ausfall weiterläuft

Genau diese Eigenschaft macht ein altes Handy interessanter, als es zunächst scheint. Wenn die Netzwerkverbindung abbricht, Live-Kamera Die Aufnahme hört nicht auf – sie wird fortgesetzt und das Material wird auf dem Telefon selbst gespeichert. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, wird das Aufgenommene hochgeladen.

Eine fest installierte Kamera, deren Verbindung unterbrochen ist, ist während des Ausfalls in der Regel blind; alle Aufnahmen, die während des Ausfalls entstanden sind, sind verloren. Ein Smartphone hingegen verfügt über eigenen Speicher und Akku, sodass die Lücke im Nachhinein geschlossen wird. Gerade in Situationen, in denen man auf eine temporäre Kamera zurückgreift – beispielsweise in einer Garage mit schwachem WLAN-Empfang, einem Baustellenbüro oder einem Zimmer am anderen Ende des Hauses – ist das ein entscheidender Unterschied.

Zwei praktische Konsequenzen: Lassen Sie unbedingt freien Speicherplatz auf Ihrem Telefon, denn dieser dient als Puffer. Und gehen Sie nicht davon aus, dass der Upload sofort erfolgt, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist: Überprüfen Sie den Zeitablauf nach einem bekannten Ausfall, um zu sehen, wie die wiederhergestellten Datenpakete ankamen, bevor Sie sich auf das tatsächliche Verhalten verlassen.

Wo ein altes Handy eine richtige Kamera schlägt

Eine temporäre Überwachung ist die naheliegendste Lösung. Beispielsweise die Überwachung einer Liefertür für zwei Wochen, die Kontrolle eines Handwerkers oder die Überwachung einer leckageanfälligen Ecke über die Feiertage – Aufgaben, bei denen die Installation einer permanenten Kamera mehr Aufwand bedeutet, als das Problem rechtfertigt.

Das Testen wird oft unterschätzt. Bevor Sie eine Halterung anbringen oder ein Kabel verlegen, lassen Sie Ihr Smartphone mit LiveCam einen Tag lang an der vorgesehenen Stelle und sehen Sie sich die Aufnahmen an: Stimmt der Aufnahmewinkel? Wie verhält sich das Licht am Nachmittag? Wie oft löst der Bewegungsmelder fälschlicherweise aus? Diese Erfahrung ist viel wertvoller als jedes Rätselraten auf einer Produktseite.

Dann gibt es noch den mobilen Einsatz, den keine fest installierte Kamera leisten kann. Das Smartphone zeichnet überall auf, wo es sich befindet, und die Videos werden mit dem NAS synchronisiert. So kann beispielsweise ein Fahrzeug, ein Stand oder ein Gerät seine eigene Kamera mitführen. Benötigen Sie diese Art der Überwachung ohne NAS am anderen Ende, ist die Cloud-basierte Alternative einen Blick wert. Synology Surveillance365.

Wo finde ich weitere offizielle Ressourcen?

Drei Videos, die LiveCam in Aktion zeigen, anstatt es zu beschreiben – zwei Rezensionen und eine direkte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Hinzufügen eines Telefons zu Surveillance Station.

Ein Smartphone in eine NAS-Kamera verwandeln – von Anfang bis Ende.
Hinzufügen eines Mobiltelefons als Gerät in Surveillance Station.
Ein praktischer Test der App und wofür sie sich tatsächlich eignet.

Grenzen, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich auf LiveCam verlassen.

Es kostet weiterhin eine Lizenz. Die App ist kostenlos, der Kanal nicht. Wenn Ihre beiden Standardlizenzen bereits belegt sind, müssen Sie für jedes weitere Smartphone eine Lizenz erwerben – überlegen Sie sich daher gut, ob diese Lizenz für Sie auf einer echten Kamera an einem für Sie wichtigen Standort nicht sinnvoller wäre.

Dauerladen verschleißt den Akku. Ein voll aufgeladenes Smartphone, das den ganzen Tag über Aufnahmen macht, verliert an Leistung, und ein aufgeblähter Akku in einem unbeaufsichtigten Gerät stellt eine echte Gefahr dar. Verwenden Sie ein Smartphone, das Sie notfalls auch verlieren können, und überprüfen Sie es regelmäßig.

Das Telefon ist weder wetterfest noch manipulationssicher. Keine IP-Schutzart, kein Gehäuse, nichts, was jemanden daran hindert, es einfach aufzuheben. Alles, was im Freien oder öffentlich zugänglich ist, benötigt eine solide Hardware.

Das Betriebssystem kann den Vorgang unterbrechen. Updates, aggressives Akku-Management, ein eingehender Anruf, eine Benachrichtigung – ein normales Handy bietet viel mehr Möglichkeiten, die Aufnahme zu stoppen, als eine Kamera mit speziell entwickelter Firmware. Überprüfen Sie die Aufnahmen regelmäßig, anstatt von einer vollständigen Aufzeichnung auszugehen.

Das Nachtvorstellungsangebot ist eingeschränkt. Eine LED emittiert kein Infrarotlicht. In einem dunklen Raum erhält man einen hell erleuchteten Bereich, dahinter ist es schwarz, und zusätzlich ein sichtbares Licht, das die Anwesenheit der Kamera signalisiert.

Kaufen Sie Lizenzen von einer identifizierbaren Quelle. Gerätelizenzen werden mit Ihrem NAS und Ihrem Synology-Konto verknüpft. Ein Schlüssel von einem Keygen oder einem inoffiziellen Marktplatz spart daher nichts – er führt lediglich zu einem ungültigen Validierungsversuch ohne Rücksprachemöglichkeit. Die vollständige Begründung: Warum offizielle Synology-Lizenzpakete die richtige Wahl sind.

Verweise

Häufig gestellte Fragen

Ist LiveCam kostenlos?

Die App selbst ist sowohl im App Store als auch bei Google Play kostenlos und erfordert kein Abonnement. Sie benötigt lediglich eine Surveillance Station-Gerätelizenz. Da jedes Synology-NAS zwei kostenlose Gerätelizenzen enthält, kann ein Smartphone tatsächlich kostenlos genutzt werden, sofern ein Kanal frei ist.

Benötigt LiveCam eine Kameralizenz?

Ja, eine Aufnahme pro Telefon, genau wie bei einer herkömmlichen Kamera. Eine Synology-Gerätelizenz deckt einen Aufzeichnungskanal in Surveillance Station ab und nicht die Hardware selbst; daher hat die Art der Quelle (ein Mobiltelefon) keinen Einfluss auf die Zählung.

Wie viele Geräte kann ich kostenlos betreiben?

Zwei Lizenzen sind bei den meisten Synology-NAS-Modellen enthalten, acht bei Geräten der DVA-Serie. Diese Standardlizenzen decken jede beliebige Kombination von Kameras und Smartphones ab. Darüber hinaus können Sie Gerätelizenzpakete mit einem, vier oder acht Kanälen erwerben.

Funktioniert LiveCam sowohl auf iPhones als auch auf Android-Geräten?

Ja. Synology veröffentlicht die App für iOS im App Store und für Android bei Google Play, und beide können auf die gleiche Weise bei Surveillance Station registriert werden.

Was passiert, wenn das Telefon die Netzwerkverbindung verliert?

Die Aufnahme läuft weiter. Das Videomaterial wird während der Verbindungsunterbrechung auf dem Telefon gespeichert und nach Wiederherstellung der Verbindung auf das NAS hochgeladen. So wird die Lücke im Nachhinein geschlossen und geht nicht verloren. Lassen Sie auf dem Gerät freien Speicherplatz, da dieser als Puffer dient.

Kann LiveCam auch bei ausgeschaltetem Bildschirm aufnehmen?

Ja, und es gibt eine Energiesparoption, die den Bildschirm dunkel hält, bis Sie das Telefon entsperren. Das ist die sinnvolle Einstellung für ein Gerät, das den ganzen Tag unbenutzt herumliegt, da ein den ganzen Tag beleuchtetes Display keinen Nutzen hat.

Verfügt LiveCam über Nachtsicht?

Nicht im Infrarotbereich. Der LED-Blitz des Handys kann als Zusatzlicht dienen, das einen kleinen Bereich in kurzer Entfernung ausleuchtet und für Personen in der Nähe sichtbar ist. Für wirklich dunkle Umgebungen ist eine Kamera mit echtem Infrarotlicht das richtige Werkzeug.

Kann ich die Lizenz später auf eine echte Kamera übertragen?

Ja. Synology-Gerätelizenzen sind unbefristet und übertragbar. Eine während der Testphase eines Telefons erworbene Lizenz geht also nicht verloren, wenn Sie das Telefon durch ein reguläres Gerät ersetzen. Diese Übertragbarkeit ist auch der Grund, warum Lizenzschlüssel von unbekannten Anbietern nicht empfehlenswert sind.

Sie sind sich nicht sicher, wie viele Lizenzen Ihre Konfiguration benötigt oder welches Paket am günstigsten ist? Die am häufigsten gestellten Fragen zur Surveillance Station-Lizenzierung finden Sie hier: FAQ zur SynoPower Club-Lizenzierung.

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